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25.02.2017

Blind date heute - Ompompali/Claudia

Das ist ja toll! Ich bin von den Cologne Quiltern gefragt worden ob ich Lust hätte meine Näharbeiten vorzustellen und ich freue mich sehr - ausgerechnet von den Kölnerinnen! -  angesprochen worden zu sein und warum werdet ihr sehen…

Ich heiße  Claudia, habe 4 erwachsene Kinder und 3 ½ Enkelkinder und wohne mit meinem Mann in  der ländlichen Umgebung von Oldenburg, nicht weit von der Nordsee entfernt.


Schon früh habe ich mich für alles Textile und Kreative interessiert, als Kind habe ich mit Begeisterung die Wolle alter Pullis aufgeribbelt und neu gewickelt, habe Knöpfe annähen dürfen und Puppenschals gestrickt. Meine Kindheit und Grundschulzeit habe ich in England verbracht, wo ich mit 7 Jahren sticken lernte. Ein Jahr später mussten wir Mädchen einen Rock für uns selber nähen. Mit der Hand versteht sich! Alle Säume und den Bund mit der Hand und wenn vielleicht auch einige Kinder gestöhnt haben, so war ich begeistert! Ich habe ihn dann auch ohne Hilfe vollendet.

Später im deutschen Gymnasium lernte ich an der Nähmaschine zu nähen; es gab einen Raum voll mit Pfaff 260 Nähmaschinen (die alten, die heute so begehrt sind) und dort mussten wir als erstes unter Anleitung einer gestrengen Handarbeitslehrerin eine weiße Schürze mit sehr präzisen Nähten nähen (wir sahen darin alle aus wie Krankenschwestern).

Im Jahr 1970 - da war ich gerade 20 Jahre alt – bin ich nach Amerika zu einer Rundreise bei verschiedenen Familien aufgebrochen. Mein erster Aufenthalt war San Francisco, wo die Familie mich am Flughafen abholte. In der Sekunde, in der ich das Wohnzimmer betrat, war ich für alle Zeiten  verloren, denn dort auf dem Wohnzimmertisch nähte die 16-jährige Tochter des Hauses ganz viele kleine Dreiecke zu langen Bahnen zusammen, aus denen dann ein Quilt wurde. Ich war hellauf begeistert, kannte ich doch Patchworkdecken aus den englischen und amerikanischen Büchern, die ich in meiner Kindheit gelesen hatte und die ich schon immer sehr geliebt hatte. Nun endlich konnte ich auch erfahren, wie man sie nähte. Anders als andere Touristen bin ich nicht sofort zur Golden Gate Bridge-Besichtigungstour aufgebrochen, sondern bat die Familie mit mir in ein Stoffgeschäft zu fahren, wo ich von meinem mageren Taschengeld kleine Stoffstücke kaufte, die ich dann sofort nach Anleitung der Tochter zerschnitt und wieder zusammennähte. Ich war glücklich und erst als alles verarbeitet war, bin ich losgezogen, um die Stadt kennen zu lernen. Mein letzter Stop auf der Reise war New York, wo ich ebenfalls meine Zeit damit verbrachte, eines der wenigen Quiltgeschäfte zu suchen. Nach vielen Irrungen fand ich es dann in der Nähe vom Central Park, wo ich ein Quilt- Buch kaufte, das ich noch immer besitze.


Zurück in Deutschland zog ich nach –! – Köln um Sprachen zu studieren und dort in Köln Klettenberg hockte ich in meiner winzigen Mansarden-Studentenbude und versuchte den Patchwork-Faden wieder aufzunehmen, was sich allerdings als kompliziert erwies. Damals gab es nämlich kaum passende Stoffe zu kaufen. Ach, diese vielen bunten amerikanischen Stoffe mit den niedlichen Motiven, die ich dort kennen gelernt hatte, oder die  hübschen typischen englischen Blümchen- Stoffe, wie wir sie heute noch von Laura Ashley,  Liberty of London oder Cath Kidston kennen,  gab es hier weit und breit nicht. Ich bin durch die Kölner Stoffgeschäfte gestromert und suchte verzweifelt Passendes, nahm in der Not ein paar Karo- und Punkte –Stoffe mit, wühlte in den kaum vorhandenen Dirndl- oder Kinderstoffen, aber sie reichten nicht aus, um weiterzunähen. Außerdem brach in den 70ern die Polyesterzeit aus, wo es jede Menge Dralon, Trevira und Nyltest gab. 

Frustriert packte ich meine begonnenen Quilt-Blöcke wieder weg. Und so erging es mir weiterhin in den nächsten 20 Jahren. Wenn ich in dieser Zeit einen Stoffladen betrat, scannten meine Augen sofort die Baumwoll-Abteilung ab, um meist mit leeren Händen wieder zu gehen. Es gab einfach nicht die Stoffe, die man brauchte, um eine Patchworkdecke zu nähen, zumindest keine, wie ich sie gerne gehabt hätte.  Jede Auslandsreise nach Dänemark, England, Holland und Frankreich wurde von Stoff-Expeditionen begleitet, immer auf der Suche!

Ganz, ganz langsam wurde die Sache hier besser aber es dauerte lange und ich nahm immer wieder meinen amerikanischen Quilt hervor, nur um ihn wieder wegzupacken, weil ich nicht wirklich weiterkam. Als meine erste Tochter 20 war und das Elternhaus verließ, sagte ich mir „jetzt oder nie“ denn ich wollte  ihr etwas Besonderes und Wärmendes mitgeben und kramte erneut die Quiltblöcke hervor, nahm alles auseinander, fügte vieles neu hinzu und nähte ihn zu Ende. Damals wusste ich nicht so richtig wie man einen Quilt vollendet und nähte ihn nach bestem Wissen auf einen knallroten Rückseitenstoff.


Meine Tochter hat ihn lange aufbewahrt um ihn mir vor einigen Jahren zurückzugeben mit der Bitte, ob ich wohl den roten Rahmen und Rückseitenstoff entfernen könne und für sie mit Leinen ersetzen. Die Zeiten hatten sich geändert und die Geschmäcker ebenfalls. Er war einfach zu bunt. Das tat ich dann schon deswegen sehr gerne, weil ich nun die Gelegenheit hatte ihm ein schönes Baumwollvlies (gab es früher gar nicht) und eine schöne Rückseite zu verpassen, ihn richtig zu quilten und jetzt sieht er wirklich gut aus. Alles in allem sind 40 Jahre verstrichen bis dieser deutsch-amerikanische Quilt seine Vollendung fand und ich werde ihm immer sehr verbunden bleiben.
Nebenbei,  aus der gleichen Zeit stammen diese Steine, die ich damals  bemalt habe. Gleiche Farbintensität!


Das Internet war natürlich ein riesiger Durchbruch. Was habe ich ihm nicht alles zu verdanken! Zunächst einmal natürlich all die Stoffe, die ich mir so sehr gewünscht hatte. Anfangs habe ich sie noch in Honkong und Amerika bestellt aber jetzt kann ich mich über die vielen Stoffgeschäfte freuen, die es bei uns gibt. Die Vielfalt ist unendlich und das macht einfach Spaß! Obendrein hat das Internet mir die Möglichkeit geboten zu lernen, alles zu lernen, was ich schon immer wissen wollte. Ich bin sehr  dankbar, dass ich all diese Möglichkeiten ausschöpfen darf, mache munter weiter und lerne täglich dazu. Es gibt noch so viel, was ich können möchte.


Großes Interesse hege ich auch für alle alten Textilien. Ich nehme sie so gerne in die Hand, die alten Stickereien und Nähereien, die vielleicht schon 100 oder 200 Jahre alt sind, von Frauen erarbeitet, die genau wie wir versuchten ihren Alltag gut zu meistern und das Beste aus dem zu machen, was sie hatten. Wenn die Textilien noch gut sind, mag ich nicht hineinschneiden, aber wenn man Teile davon noch retten kann, verarbeite ich sie gerne in meiner Arbeit. So empfinde ich mich dann als Brücke zwischen den Frauen von früher und den Frauen von morgen und bin damit sehr zufrieden.  Aus diesem Grund habe ich auch einen Quilt genäht, der fast nur aus alten Textilien bestand, hauptsächlich aus Familienbestand.


Ebenso einen Quilt, dessen Hauptthema alte Monogramme auf Leinen war (lange gesammelt) bis hin zu meinem neuesten Quilt, der bestückt ist mit den Jahreszahlen, die von alten Geschirrtüchern oder Stoffkalendern stammen. (ebenfalls lange gesammelt).


Ach ja, Geschirrtücher und Bettwäsche sind für mich auch noch so ein Thema. Sie sprechen mich sehr an und lassen sich gut integrieren, egal ob alt oder neu. Man kann viel damit anstellen. Von Untersetzern bis hin zu Quilts.  So ist ein Geschirrtuch vom Zoo aus London ist die Basis für diesen Kinderquilt


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Zwischendurch muss es auch mal etwas anderes sein,  ich nähe nicht nur Quilts sondern außer Bekleidung alles andere, was anfällt und so kann ich nicht umhin euch meinen neuesten Freund vorzustellen. Elmar, der Elephant, der mir viel Spaß gemacht hat.



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Sticken, Häkeln und Filzen dürfen auch nicht zu kurz kommen und wenn mal mehr Hand-Arbeit gefragt ist, dann sie an der Reihe. Stickereien, besonders mit Stoffen kombiniert, finde ich besonders schön. Und häkeln auf langen Autofahrten geht besonders gut.


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Zum Schluss möchte ich noch kurz von meiner neuesten Leidenschaft berichten: den Hexagons, denen ich komplett verfallen bin. Diese niedlichen Sechsecken, die über Papier genäht werden. Ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß machen würde, diese kleinen Teile mit der Hand zusammen zu nähen. Ich bin mir sicher, dass ich die Palette an Formen und Mustern noch erweitern werde.

  

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Nun verabschiede ich mich mit einem Photo aus unserem Garten, denn der Frühling naht, die Vögel zwitschern schon lauter und die Gartenarbeit, die mir viel Spaß und Zufriedenheit gibt, ist nicht mehr weit. Herzlichen Dank nochmals für die Einladung, ich wünsche allen Lesern und Quiltern weiterhin viel Schaffenskraft und Freude am Tun und wer noch mehr von mir sehen möchte, findet mich als Ompompali auf flickr :  https://www.flickr.com/photos/113079199@N03/ und wer noch Fragen hat, kann mich über email erreichen: claudialotz@googlemail.com. Alles Gute!
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Kommentare:

  1. Hallo Claudia, ich finde die Geschichte des 40-Jahre Quilts berührend und den Quilt aus alter Weißwäsche eine ganz großartige Idee! Wunderbar, wie vielfältig Deine Werke und Dein Tun sind! Mir gefällt auch, dass Du immer neugierig bleibst und Dir weiter Neues aneignest. Ach schön, es sind einfach immer so spannende Menschen hier beim Blind Date zu Gast! Dein Garten (ist das Dein Garten auf dem letzten Bild?) sieht auch einfach traumhaft aus. (Bewunderung von einer mit dem schwarzen Daumen.) lg, Gabi

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    2. Hallo Gabi! Vielen Dank für deine freundlichen Worte - Ja, das ist mein Garten und ich freue mich riesig darauf, dass es jetzt bald wieder los geht! Die ersten Schneeglöckchen sind schon da! Manchmal stehe ich im Sommer in meinem Garten, schaue mir meine Blumenbeete an und denke mir, dass ich diese genauso gestalte wie eine patchwork Arbeit. Es soll irgendwann auch noch einen Blumen-Garten-Quilt geben. Mal sehen!

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  2. Hallo Claudia, ich kann mich Gabi nur anschließen: eine sehr schöne Geschichte und so schön, daß Deine Tochter die Möglichkeiten des Weilst wohl voll und ganz gesehen und geschätzt hat, als sie um einen neuen Rand fragte!
    Viel Spaß und Freude weiterhin am Kreativ Sein
    Christiane

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    1. Danke Christiane - du kannst sicher sein, ich werde immmer irgendeine Form von Nadel in meinen Händen halten; ich habe noch so viele Ideen im Kopf :-)

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  3. So viele wunderbare Sachen!Ich bin ganz begeistert!
    Altes mit neuem verbinden, auch mich fasziniert das sehr

    Liebe Grüße
    Ruth

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    1. Liebe Ruth, vielen Dank. Ich glaube, es sind eher die alten Textilien, die mich finden als andersherum. Ich sehe sie nicht als alt, sondern als Schätze und wer hat nicht gerne eine volle Schatztruhe zuhause? Flohmärkte sind da sehr hilfreich!

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  4. Liebe Claudia,
    vielen Dank für deine Geschichte! Deine Quilts sind richtig schön und kreativ! Die Jahreszahlen z.B. finde ich genial! Und als absoluter Mary Poppins Fan liebe ich natürlich deine Stickerei. Der Stoffrand bringt ja alles erst richtig zur Geltung.
    LG, Rike

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    1. Danke Rike für dein Kommentar. Es freut mich sehr, dass meine Arbeiten dir und den anderen Leserinnen gefallen. Zahlen und Buchstaben sind meine großen Favoriten und da konnte ich nicht einfach an den wunderbaren Jahreszahlen vorbeigehen, zumal sie alle in unterschiedlicher Grafik sind.

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  5. Liebe Claudia,
    Durch Zufall bin ich auf deine tolle Geschichte gestoßen und konnte garnicht aufhören zu lesen...., so wunderschöne Arbeiten zeigst du.Der Zahlen- oder Monogrammquilt, welch eine schöne Idee.
    Viele Ähnlichkeiten habe ich entdeckt, denn ich arbeite auch gerne mit Altem, noch upcyclebarem und Neuem. Außerderm komme auch aus der ländlichen von OL;-).
    Dein Garten sieht einfach bezaubernd aus"...Hast du einen Blog, auf dem man dich und deine Arbeiten verfolgen könnte?

    Liebe Grüße
    Klaudia
    https://klaudias-kreativ-world.blogspot.com

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    1. Hallo Namensschwester und - wie es scheint - fast Nachbarin. Ich danke dir vielmals! Leider habe ich keinen blog - ich muß leider sagen, weil ich eigentlich gerne einen hätte. Aber ich bremse mich, weil ich weiß, dass ich dann ncht so viel zum Nähen käme. Ich schaffe ohnehin schon nur die Hälfte meiner Träume.Ich warte noch auf den Tag, an dem mir 4 Arme wachsen.Deinen Blog werde ich auf alle Fälle besuchen!

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  6. Danke für Deine Geschichte - die rührt in mir ganz viel an. Dieser Quilt, der immer wieder ans Licht kommt, wieder eingepackt wird, irgendwann vollendet und wieder umgearbeitet wurde. Das ist eine ganz schöne "Liebes-"Geschichte.
    Und in Deinem Garten würde ich gleich bleiben!
    Liebe Grüße aus dem Süden
    Ines

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    1. Hallo Ines! Sind Liebesgeschichten nicht die schönsten überhaupt? Es sind die, die das Herz wärmen und ich hoffe sehr, dass meine Quilts nicht nur das Herz sondern auch den Körper wärmen. Etwas zum Einkuscheln, nicht nur wenn's kalt ist sondern auch wenn man eine kleine Kuscheleinheit gut gebrauchen kann.Und als Kontrast dazu der Garten, wo alles weit ist, nach oben strebt und leidenschaftlich bunt blüht. Alles zusammen eine tolle Kombination! Ich danke dir für deine Grüße!

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  7. Liebe Claudia, das war sehr interessant zu lesen und Dein Garten!!! Der ist schon so weit! Aber ich liebe auch alle Deine Quilts und probiere auh viele verschiedene Techniken aus.
    Danke für den Einblick in Dein (Quilter)leben.
    Liebe Grüße
    Ariane Bott

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    1. Liebe Ariane, vielen Dank für deine Grüße. Leider ist der Garten noch nicht so weit, es ist viel zu kalt; so stammt das Photo dann auch vom letzten Jahr. Aber.... bald sieht's hier wieder so aus. Lustigerweise animiert mich der Garten immer dazu zum Häkeln, dann klemme ich mir ein paar Garnrollen unter den Arm und setze mich hinaus wie z.B. hier: https://www.flickr.com/photos/113079199@N03/13212282135/in/dateposted-public/ und lasse mich von den Vögeln unterhalten, die sehr viel zu erzählen haben! Da werden die Frauen becirct, die Männer gerufen, der Nachwuchs gefüttert und die Kleinen erzogen. Kein bißchen anders als bei uns.

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  8. Liebe Claudia,
    deine bunte Geschichte zu deinem wunderschön bunten USA-Quilt ist faszinierend ... so eine lange "Geburt" ... eigentlich schade, dass sich das Bunt hier in Deutschlad teils noch immer sooo schwer und langesam durchsetzt, egal in welchem Bereich ...
    Deinen "alte Textilien"-Quilt finde ich superschön und als etwas ganz besonderes ... dass du diese alten Stücke, mit ihren ganzen Geschichten "dahinter", nicht zerschneiden magst, kann ich absolut verstehen ... das würde mir auch sehr schwer fallen ...
    Dein Garten scheint eine einzige lauschige "Ecke" zu sein ... und ich mag, wie du über deine Wahrnehmung der Vögel und ihrer Gesänge schreibst ... so dicht und berührt ... das schaffen nicht viele ... =)
    Mit ganz herzlichem Gruß
    Kirsten

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    1. Das ist ja nett von dir zu hören Kirsten; kenne ich doch deine Arbeiten von deinem blog und deiner flickr Seite und die ich stets begeistert betrachte. Ich habe schon bemerkt, dass du auch was für's "Bunte" übrig hast! Mir macht es auch viel Spaß in die "Vollen" zu gehen und darum liebe ich z.Zt. die Australierinnen so sehr, allen voran Jen Kingwell. Diese Frauen haben die einmalige Gabe alles an Farben und Mustern zusammen zu werfen und es sieht immer phantastisch aus. Außerdem finde ich es interessant, dass gerade die australischen Qulterinnen einen so besonderen Stil haben. Und was unsere Vögel anbetrifft: wir leben am Waldesrand und haben sehr viele Vögel hier. Wir haben einen Deal mit ihnen getroffen: wir sorgen für jede Menge Vogelhäuser und Futter und dafür dürfen wir an ihrem Familienleben teilnehmen. Dieses Arrangement klappt hervorragend!

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  9. Liebe Claudia,
    wirklich ganz wundervolle Sachen, die Du da machst. Ich finde Deinen rot-weiß-blauen Quilt mit den Monogrammen einfach toll, er ist etwas ganz besonderes! Aber auch die Stickerei oder die Filznadelkissen - so hübsch!
    Liebe Grüße,
    Carolin

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  10. Liebe Claudia,
    wirklich ganz wundervolle Sachen, die Du da machst. Ich finde Deinen rot-weiß-blauen Quilt mit den Monogrammen einfach toll, er ist etwas ganz besonderes! Aber auch die Stickerei oder die Filznadelkissen - so hübsch!
    Liebe Grüße,
    Carolin

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    1. Liebe Carolin, vielen Dank für deine freundlichen Zeilen. Wie schön für mich, dass dir meine Arbeiten gefallen. Ich freue mich über jeden, der in meiner Arbeit Anregungen für sich selber findet. Ich habe dem internet und den vielen freundlichen Menschen, die mir Einblick in ihre Arbeitsweisen gewährten, soviel zu verdanken, dass ich mich freue, wenn ich meine Ideen weitergeben kann. Komm mich öfter mal besuchen auf flickr, Ich bleibe am Ball! : https://www.flickr.com/photos/113079199@N03/

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  11. Claudia, du machst ganz tolle Sachen, ich bin begeistert!!! Liebe Grüße von Martina

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  12. Herzlichen Dank, liebe Martina!Deine freundliche Anmerkung ist sehr nett zu hören und ich gebe dir das Kompliment gerne zurück, denn deine Arbeiten kenne ich auch und die gefallen mir ebenfalls sehr! Auf das uns noch vieles einfällt, das uns und anderen gefällt!

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